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Rathaus - Meiningen - Aktuell

Rathaus - Meiningen

Übernachten & Genießen

Genießen Sie Ihren Aufenthalt in unserer Stadt und beehren Sie uns mit einem Besuch in unseren Hotels, Ferienwohnungen, Privatzimmern oder Campingplätzen.
Perfekt für Familien, oder für Gruppen. Sie können auch eine Anfrage an unsere Touristinfo stellen.
Wir haben für Sie vom Hotel über eine Pension bis hin zur Jugendherberge die beste Unterkunft für Sie in Meiningen.

Unsere Events & Veranstaltungen

Von „Grasgrün“ – Sommerkultur in Meiningen über die Meininger Kleinkunsttage bis hin zum Meininger Weihnachtszauber hat unsere Stadt für jeden etwas zu bieten. Wer schon immer einmal Lokführer werden wollte, ist bei den Meininger Dampfloktagen genau richtig.

Liebhaber der Meininger Leibspeise kommen beim jährlichen Hütesfest ganz auf ihre Kosten. Entdecken Sie hier unsere wiederkehrenden und aktuellen Feste und Festivals.
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Ausstellungen

Die Dauer­ausstellungen in Meiningen und Umgebung als Übersicht.


Erlebnis Innenstadt

Erleben Sie unsere kleine, aber feine Fußgängerzone. Entlang der historischen Georgstraße, ihrer Nebenstraßen und Gassen begrüßen Sie über 100 Einzelhändler und Dienstleister, viele einladende Cafés und Restaurants. Auf dem Marktplatz, direkt vor der neugotischen Stadtkirche können Sie zu den Wochen- und Sondermärkten durch die Marktstände unserer regionalen Händler schlendern und Frisches und Handgemachtes entdecken. All das lässt Einkaufen in Meiningen zu einem Erlebnis werden. Die Meininger Händler laden Sie zum Bummeln und Verweilen ein.

Erlebnis Innenstadt - Kulinarisch

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Meiningen beherbergte über viele Jahre ein vielzahl an Reisenden. Durch viele Übernachtungsmöglichkeiten - vom Hotel bis zum Privatzimmer, finden Sie, je nach Wunsch, in der City oder im Grünen eine gemütlich Unterkunft.

Schlemmen, genießen und die Stadt erkunden

Meiningen bietet vielfältige Möglichkeiten für Ausflüge zu sehenswerten Orten mit spannenden Geschichten, sowie verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten für unsere Besucher. Wir möchten unseren Gästen den Aufenthalt in Meiningen so angenehm wie nur möglich gestalten und ihnen eine enspannte Auszeit von der Anreise bieten. Ob sie gerne in einem Hotel oder einer Pension übernachten, oder am liebsten unter dem Sternenhimmel auf einem Campingplatz – In unserer Stadt finden sie ihre Wunschunterkunft!

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Gemeinsam für klimastabile Wälder – Meiningen und das Bergwaldprojekt

Eine Woche lang waren Freiwillige aus ganz Deutschland beim Bergwaldprojekt im Meininger Stadtwald im Einsatz. 

Meiningen – 19. November 2025

Der Meininger Stadtwald zeigt sich von seiner winterlichen Seite. Dichter Schneefall, die erste richtige weiße Decke des Jahres. Während viele Menschen den Tag lieber im Warmen verbringen, sind die Freiwilligen des Bergwaldprojekts tatkräftig im Einsatz. Mit passender Kleidung, gutem Werkzeug und viel Energie stellen sie sich den Herausforderungen des ersten Wintertags und setzen ihre Arbeit unbeirrt fort. Ihr Ziel: Knotengitterzäune müssen entfernt werden, da sie ihren Schutzzweck im Wald nicht mehr erfüllen und für Wildtiere zur Falle werden könnten. Trotz der Wetterkapriolen herrscht gute Stimmung. Die Gruppe weiß, dass jede Arbeit, ob Zaunabbau, Waldpflege oder Pflanzung, dazu beiträgt, den Wald klimastabil und zukunftsfähig zu machen.

Unter den Teilnehmenden sind zum Beispiel ein IT-Fachmann und ein Teamleiter eines produzierenden Unternehmens. Um an der Projektwoche teilzunehmen, haben sie Urlaub genommen. „Ich mach das schon seit Jahrzehnten. Man macht hier etwas ganz anderes als im Alltag. Die Gedanken kreisen nicht ständig um Dienstliches, der Körper wird anders gefordert, man lernt dazu und tut etwas für den Klimaschutz und das Gemeinwohl“, wird voller Begeisterung berichtet. Sogar die Übernachtung in einer einfachen Hütte nahe Unterschönau nehmen sie in Kauf, um an der Projektwoche teilzunehmen. Was romantisch klingt – „auf einer Waldlichtung gelegene Wanderhütte mit Mehrbettzimmern, Duschen und WC“ – ist im Winter eine echte Bewährungsprobe: gefrorene Leitungen, kein fließendes Wasser und ein Holzofen, der die ganze Nacht über nachgelegt werden muss. „Aber genau das macht die Woche auch aus. Wir teilen den Alltag, die einfachen Bedingungen und das gemeinsame Ziel, den Wald zu stärken,“ schwärmt Projektleiter Christoph Wehner, der seit 1988 Teil des Bergwaldprojektes ist. Ihm ist es wichtig, den Projektteilnehmern immer auch den Kontext und das Waldnutzungskonzept erklären zu können, „das in Meiningen schon ein besonderes ist, mit dem wir uns auch identifizieren. Die Freiwilligen sollen nicht nach einer Woche nach Hause fahren und sagen: Ich weiß jetzt, wie man Draht aus dem Wald zieht.“ Vielmehr möchte Wehner vermitteln, warum genau diese Arbeit ein Puzzleteil der sozialökologischen Waldbewirtschaftung ist.

Sebastian Dummer, Forstwirtschaftsmeister der Stadt Meiningen, ist froh über diese wertvolle Unterstützung. „Ganz nach dem Motto viele Hände, schnelles Ende gehen solche Arbeiten besser voran, wenn ein großes Team ganztags dranbleiben kann“, betont er. Über ihn entstand die Verbindung zum Projekt, die während der letzten Jahre intensiviert wurde, als die Umweltstiftung Greenpeace und das Bergwaldprojekt einen eigenen Wald in Unterschönau gekauft haben. Beide Forstspezialisten verbindet außerdem die naturnahe Waldnutzung und -bewirtschaftung.

Hintergrundinfos 

Die Stadt Meiningen arbeitet seit 2023 mit dem Bergwaldprojekt e. V. zusammen, um den Stadtwald klimastabil und zukunftsfähig zu entwickeln. Gleichzeitig engagieren sich die Umweltstiftung Greenpeace und das Bergwaldprojekt im Zukunftswald Unterschönau, einem Modellprojekt für naturnahe Waldnutzung im Thüringer Wald.

Der Meininger Stadtwald

In der Landschaft rund um Meiningen gibt es heute viel Wald. Das war allerdings nicht immer so. Auf alten Gemälden und Fotos aus dem späten 19. Jahrhundert ist zu sehen, dass damals viele Felder und Wiesen für die Landwirtschaft genutzt wurden. Erst um das Jahr 1900 wurden wieder viele Bäume gepflanzt - vor allem Fichten und Schwarzkiefern. Vor ungefähr 20 Jahren war der Meininger Stadtwald etwa 900 Hektar groß. Jetzt sind es über 2.000 Hektar, also mehr als doppelt so viel. Woran liegt das? Seitdem sind neue Orte zu Meiningen dazugekommen. Die größten Flächen gehören zu Herpf, Stepfershausen, Sülzfeld und Wallbach.

Die Baumarten im Stadtwald halten sich in etwa die Waage. Fichte, Kiefer und Lärche sind die häufigsten Nadelbäume. Die Buche ist mit Abstand der häufigste Laubbaum, gefolgt von Ahorn, Esche und Eiche. Insgesamt wachsen hier jedoch etwa 30 verschiedene Baumarten.
Der Klimawandel hat großen Einfluss auf den Wald. Besonders starke Hitze und lange Trockenzeiten setzen den Bäumen erheblich zu, vor allem auf den Muschelkalkböden. Viele Fichten und alte Buchen sind in den letzten Jahren bereits abgestorben. Der gewohnte Wald sieht heute ganz anders aus als früher und verändert sich stetig. Aber es gibt noch Hoffnung: An vielen Standorten wachsen schon wieder junge Bäume, die den alten Wald nach und nach ersetzten, sollen.

Die Stadtverwaltung Meiningen kümmert sich gewissenhaft um den Wandel des Waldes. Die Fachleute treffen dabei ihre Entscheidungen mit viel Wissen und Erfahrung. Aus diesem Grund ist die Stadt Meiningen Teil der Waldallianz.  

Partner in der Waldallianz für die naturnahe Waldnutzung

Der Stadtwald Meiningen wird von der Stadt seit fast 30 Jahren wieder selbst bewirtschaftet. Im Fokus stehen die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit sowie die Waldbewirtschaftung mit dem Ziel der Entwicklung eines klimastabilen, vorratsreichen Dauerwaldes. Das ist auch Teil des Waldentwicklungskonzepts der Waldallianz, ein Zusammenschluss von Waldbesitzer, Ökologen und Forstexperten. Der Stadtwald Meiningen ist hierfür eine der Modellflächen. Weiterhin werden nicht bewirtschaftete Referenzflächen ausgewiesen, die eine langfristige Beobachtung zu den natürlichen Vorgängen der Waldentwicklung zulassen und die Möglichkeit bieten, die daraus abgeleiteten Erkenntnisse in die Behandlung der Wirtschaftswälder einfließen zu lassen. Die Wildbestände sollen so reguliert werden, dass die natürliche Verjüngung der Baumarten ohne Schutzzaun möglich wird. Hierzu bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen den Revierleitenden, den Jägern und den Waldbesitzern. Der Stadtwald ist dem Gemeinwohl verpflichtet und wird als Wirtschaftsfaktor, Schutzfaktor, als den Bürgerinnen und Bürgern dienender offener Erlebnis- und Erholungsraum sowie als natürliche Lebensstätte für Tiere und Pflanzen in einem vernetzten Ökosystem betrachtet.

2019 beschloss der Stadtrat, dass der Kommunalwald der Stadt Meiningen nach dem „Lübecker Modell“ und den „Naturland-Richtlinien für eine ökologische Waldnutzung“ bewirtschaftet werden soll. 

Weiterführende Links:

•    Bergwaldprojekt
•    Zukunftswald Unterschönau
•    Umweltstiftung Greenpeace
•    Meininger Stadtwald

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