Anfang des 20. Jahrhunderts wurden schließlich das Haus mit Wirtschaftsgebäude und Hof aufgrund des über die Jahre hinweg entstandenen, schlechten Bauzustands grundlegend saniert. 1974 und 2001 erfolgten weitere Restaurierungen.
Das Haus besteht aus einem steinernen Erdgeschoss und zwei vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen, um mehr Platz in den Räumen zu gewinnen. Die Fassade ist reich mit Andreaskreuzen, bemalten Schiebeläden und geschnitzten Eckpfosten verziert. Darüber befindet sich das Dachgeschoss mit hohem Giebel, Wetterfahne und Wasserspeiern an der Dachrinne. Im Hinterhof befindet sich ein historischer Laufbrunnen.